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Metalle im Körper

Aktualisiert: 21. Okt. 2023

Wie kommen Metalle in unseren Körper, was sind die Auswirkungen und welche Ausleitungsmöglichkeiten gibt es?


Brustimplantate, Zahnersatz, Kosmetik, Nahrung, Tattoofarben...

Auf vielen Wegen kommen Metalle in unseren Körper, die Folgen können schwerwiegend sein und sogar zu Vergiftungen führen.



Metalle in Silikonimplantaten:

Einige Inhaltstoffe sind uns mittlerweile bekannt, wie: Quecksilber, Arsen, Blei, Aluminium, Platin, Cadium und Silicium.

Diese haben zytotoxische- also zelltötende, immunologische und krebserregende Wirkungen, sowie Auswirkungen auf den Stoffwechsel. Dies ist wissenschaftlich gut belegt. Am bekanntesten sind wahrscheinlich Berichte über Amalgamzahnfüllungen aus Quecksilber, die lange eingesetzt wurden, oder bei der Produktion von Fieberthermometern in vergangenen Zeiten.

Das Ganze spielt sich zwar im Mikrogramm- & Nanopartikel-Bereich ab, wenn man jedoch bedenkt, dass bereits ein Molekül Hg (Quecksilber) Nervenzellen zerstören kann, ist dies nicht zu unterschätzen.

Die Giftigkeit der Metalle / Schwermetalle unterscheidet sich natürlich. Die in Implantaten enthaltenen Schwermetalle können sich in ionisierter Form an schwefelhaltige Proteine, Enzyme, Cofaktoren und Zellmembranen binden. Dadurch können die Funktionen eines Enzyms vollständig blockiert werden. Enzyme sind jedoch existenziell für unseren Körper, denn sie sind Bestandteil jedes biochemischen Prozesses. Als Katalysatoren helfen sie bei der Bildung von DNA bis hin zur Verdauung.


Quecksilber gilt als das giftigste nicht radioaktive Element und übertrifft hierin alle anderen bekannten Elemente, wie zum Beispiel Blei und Arsen, zum Teil um ein Vielfaches. Der menschliche Körper ist äußerst intelligent und speichert, wenn möglich, die fettlöslichen Toxine im Binde- oder Fettgewebe ab.

Bei sehr sportlichen Menschen oder bei sehr schlanken Menschen mit niedrigem Fettanteil, lagert der Körper die Toxine häufig gleich im Nervengewebe oder Gehirn ab.

Besonders gefährdet sind Säuglinge schon im Mutterleib oder in der Stillzeit, denn Quecksilber ist z.B. plazentadurchgängig und belastet somit Ihr ungeborenes Kind.


Metalle, ebenso Silikon, stellen Fremdkörper dar, die je nach Aggressivität des Immunsystems toleriert oder attackiert werden. Die gewebsspezifischen Fresszellen reagieren schon nach dem Einsetzen der Implantate durch Abrieb auf kleinste Silikonteilchen mit einer gesteigerten unspezifischen Immunantwort. Dabei entsteht vermehrt oxidativer Stress. Dadurch kommt es zu kleinen Entzündungen, bis hin zu massiven Allergien oder sogar Autoimmunerkrankungen.


Die chronische Aktivierung des Immunsystems kostet uns täglich mindestens 30% an Energie. Dadurch ist chronische Müdigkeit keine Seltenheit. Manche Menschen spüren jeden Morgen Gliederschmerzen, Trägheit und sogar leicht erhöhte Temperatur. Sie fühlen sich quasi ständig ein wenig „krank“. 15 bis 20% der Bevölkerung reagieren mittlerweile auf Titan, ausgelöst durch die Verwendung von Titandioxid als Füllstoff oder Farbstoff in Medikamenten, Nahrungsergänzungsmitteln, Körperpflegeprodukten, Kosmetika, Kaugummi, Zahnpasta... die Liste ist lang. Leider bleibt die Ursache für diese Erkrankungen meist unerkannt, die Therapie erfolgt rein symptomatisch.


Hinzu kommt die zunehmende Elektrosensibilität auf Grund der exponentiell ansteigenden Verbreitung von Mikrowellen durch W-LAN und Handyfunk.

Die Elektrosensibilität kann häufig die Ursache für Konzentrationsmangel und Gedächtnisverlust, Schlaflosigkeit, unspezifische Symptome wie Stechen oder Druck in der Brust, unerklärtes Herzrasen, Tinnitus und Hörverlust, etc. sein.


In Studien wurde Silikon in regionalen Lymphknoten gefunden. Das Lymph- und Immunsystem wird also zusätzlich belastet. Auch eine Beteiligung bei der Entstehung von Autoimmunreaktionen wird diskutiert.

Wann genau diese Metalle nach der Implantation im Körper nachgewiesen werden können, ist nicht bekannt und fällt von Körper zu Körper verschieden aus. In den Letzten Jahren haben aber viele Erkrankte vor und nach der Explantation ihre Schwermetallbelastung messen lassen und bei den meisten waren einige Monate nach der Entfernung der Implantate die Messwerte niedriger.

Deshalb sollte bei der Entfernung von Brustimplantaten darauf geachtet werden, dass en bloc (in geschlossener Kapsel) explantiert wird und somit ein großer Teil der Toxine & des austretenden Silikons, der im Biofilm und im Kapselgewebe vorhanden ist, entfernt werden kann und sich nicht weiter im Körper verteilt.


Erst dann sollte wirklich mit einer Therapie begonnen werden. Sind allerdings Zahnmetalle vorhanden, sollte hier erst über eine Sanierung nachgedacht werden.




Welche Schwermetalle sind giftig?

Die Schwermetalle Blei, Cadmium, Chrom, Cobalt, Kupfer, Nickel, Quecksilber und Zink sind in unterschiedlichen Mengen gesundheitsschädlich. Ähnlich ist es bei Arsen, einem Halbmetall, und Aluminium, einem Leichtmetall.

Was sind die Symptome einer akuten Schwermetallvergiftung?

Akute Schwermetallvergiftungen fallen oft sehr heftig aus und können unter anderem zu Nieren- und Leberversagen, Kreislaufschock und Schäden am zentralen Nervensystem führen. Typische Symptome – und ein Fall für den Arzt – sind

  • heftige Bauch- und Gliederschmerzen,

  • Müdigkeit, Übelkeit und Erbrechen sowie

  • gereizte Atemwege,


Nehmen wir das Beispiel einer akuten Cadmiumvergiftung: Atmen Sie eine kritische Menge Cadmium ein, äußert sich das durch trockene Schleimhäute an Nase und Rachen, Husten, Kopfschmerzen, Fieber und Verwirrtheit. Bekommen Sie Cadmiumsalze in Ihr Verdauungssystem, zeigt sich das ganz anders, nämlich durch Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.



Welche Symptome zeigen sich bei einer chronischen Schwermetallvergiftung?

Chronische Schwermetallvergiftungen zeigen sich oft durch unspezifische Symptome wie zum Beispiel:

  • Bauch-, Kopf- und Gliederschmerzen

  • Durchfall, Erbrechen und Übelkeit

  • Müdigkeit, Schlafstörungen und Schwächegefühl

  • Hautveränderungen (Ekzeme)

  • Lähmungserscheinungen


Diese Symptome treten oft bei Implantat Trägerinnen auf.



Die Folgen von Schwermetallvergiftungen können unter anderem sein:

  • Schäden an Lunge, Leber und Niere

  • Nervenschäden

  • Blutarmut (Anämie)


Schwermetallbelastung testen:

Ein Schwermetall-Test kann Spuren von Schwermetallen im Urin und Blut nachweisen und Ihnen einen ersten Hinweis darauf geben, ob sich ein bestimmtes Schwermetall in zu großer Menge in Ihrem Körper befindet. Lesen Sie hierzu auch unseren Blog-Beitrag Tests.

Wenn ein Test Ihnen deutlich erhöhte Werte für eines oder mehrere Schwer- oder Leichtmetalle ausgibt, suchen Sie sich ärztlichen Rat. Ärzt*innen können Sie beraten und, falls nötig, eine Therapie einleiten.


Schwermetallvergiftung –Therapie:

Bei einer Schwermetallvergiftung behandeln Ärzte vor allem die teilweise lebensbedrohlichen Symptome wie Nieren-, Leber- und Nervenschäden und Blutarmut. Betroffene müssen außerdem die Ursache der Vergiftung beseitigen – also zum Beispiel das Brustimplantat, das sie ohne ihr Wissen jahrelang vergiftet hat. Bei leichteren Vergiftungen ist unser Körper dann in der Regel in der Lage, die Schadstoffe von selbst auszuscheiden.

Damit der Körper nicht weitere Schwermetalle aus dem Verdauungstrakt oder dem Blut in die Organe leitet, kommen in sehr schweren Fällen eine Magenspülung oder eine Hämodialyse (Blutwäsche) in Frage.


Chelat-Therapie, Schwermetalle ausleiten:

Befinden sich große Mengen eines giftigen Schwermetalls im Körper, ist die Ausleitung durch eine Chelat-Therapie ggf. das Mittel der Wahl. Dabei nehmen Betroffene sogenannte Chelatkomplexe ein, die Schwermetalle an sich binden, so dass der Körper sie wesentlich schneller ausscheiden kann.

Allerdings unterscheiden die Chelatkomplexe nicht zwischen „guten“ und „bösen“ Metallen. Auch Spurenelemente wie Kupfer, Selen und Zink werden aus dem Körper ausgeleitet, was zu Mangelerscheinungen führen kann und deshalb nur unter ärztlicher Aufsicht und Anleitung durchgeführt werden sollte.

Auf unserer Seite Kooperation und im Blog Entgiften/Detox finden sie weitere Infos.



Wo begegnen uns noch Metalle & warum fördert Strahlung die Symptomatik?

In Deos, davon haben wir schon gehört und die Hinweise auf Verpackungen auch schon oft gesehen. Aber wussten Sie auch, dass Metalle in Nahrung, Impfstoffen, Tattoo Farben, Sonnencremes, Kosmetik oder Zahnersatz enthalten sind und wie sich die zunehmende Strahlung durch Funknetze auf unseren ganzen Körper auswirkt?


Liste ausgewählter Schwermetalle in Nahrungsmitteln

Aluminium (Leichtmetall)

Kräuter, Gewürze, Deo


Arsen(Halbmetall)

Reis, Reiswaffeln, Getreide


Blei

bunte Keramikglasuren, sehr alte Wasserleitungen, Wildbret

Cadmium Wildpilze, Getreide, Blattgemüse, Leinsamen, Zigarettenrauch Chrom Industrie-Arbeitsplätze (z.B. Metallverarbeitung) Cobalt Industrie-Arbeitsplätze (z.B. Zement, Glas, Metall)


Kupfer Getränke aus Kupfer- und Messinggefäßen Nickel Hafer, Roggen, Soja, Brokkoli und Spinat Quecksilber Wildpilze, Fische, Meeresfrüchte, Amalgam-Zahnfüllungen Zink Gießerei- und Metallarbeiten, saure Lebensmittel in verzinkten Gefäßen

Schwermetall Änderung 1990 bis 2016 Emissionen gesunken:

Arsen -90,0 Prozent

Blei -89,8 Prozent

Quecksilber -72,5 Prozent

Cadmium -57,6 Prozent

Nickel -57,5 Prozent

Chrom -50,9 Prozent


Emissionen gestiegen:

Selen +32,5 Prozent

Kupfer +29,7 Prozent

Zink +21,7 Prozent



Sechs Tipps für weniger Schwermetallbelastung im Alltag:

  1. Waschen Sie Obst und Gemüse sorgfältig. Dadurch können Sie die Schwermetallbelastung auf den Nahrungsmitteln häufig deutlich reduzieren. Achten Sie darauf besonders bei stärker belastetem Gemüse, vor allem bei Kräutern und Blattgemüse wie Spinat und Salat.

  2. Essen Sie nicht zu viele Wildpilze. Experten empfehlen, nicht mehr als 250 Gramm Wildpilze wie Pfifferlinge und Steinpilze pro Woche zu essen. Champignons werden in der Regel gezüchtet und enthalten so gut wie keine Schwermetalle.

  3. Aufpassen bei Leinsamen. Wenn Sie regelmäßig Leinsamen essen, sollten Sie besser fein aufgebrochene als geschroteten Leinsamen kaufen – durch das Schroten kann der Körper das oft enthaltene Cadmium leichter aufnehmen.

  4. Reis enthält häufig relativ viel Arsen. Als Elternteil sollten Sie Ihren Kindern Reisprodukte wie Reisbrei, Reismilch und Reiswaffeln nur in Maßen geben und Reis vor dem Kochen waschen.

  5. Blei im Wildbret. Wird Wild mit bleihaltiger Munition geschossen, findet sich im Fleisch eine erhöhte Menge Blei. Kommen Sie aus einem Jägerhaushalt und verzehren sehr viel Wild, bietet es sich an, Ihre Bleiwerte zu prüfen.

  6. Schwangere, Stillende und kleine Kinder sollten Lebensmittel mit erhöhter Schwermetallbelastung nur in Maßen verzehren, vor allem quecksilberhaltigen Seefisch (große Raubfische wie Thunfisch, Heilbutt, Aal). Kinder sind noch besonders empfindlich gegenüber Schwermetallen wie Blei und Quecksilber.


Nanopartikel - Titanoxid, Zinkoxid u.v.m:

Man findet sie in Zahnpasta, Lippenstift oder Sonnencreme. Diese winzigen Teilchen sind über tausend Mal dünner als ein Haar.


Kosmetika:

Die Pigmente Titanoxid und Zinkoxid werden in Sonnenmilch eingesetzt und bilden einen Film auf der Haut, dieser soll das Sonnenlicht reflektieren und somit die UV-Einstrahlung senken.

Klingt erstmal positiv, doch die Nanopartikel in Kosmetika sind umstritten. Ihre Wirkung auf Mensch und Umwelt ist bislang noch nicht ausreichend erforscht, viele aussagekräftige Studien gibt es bisher nicht. Völlig unklar ist, wie sich winzige Nanopartikel, in Kosmetikprodukten eingesetzt, auf unsere Gesundheit auswirken.

Studien des Umweltbundesamtes zu Nanopartikeln weisen zudem auf eine möglicherweise krebsauslösende Wirkung einiger Nanomaterialien wie Kohlenstoff-Nanoröhren (CNTs) oder Titandioxid (TiO2) hin, die durchaus ernst zu nehmen sind.

Bislang müssen Hersteller Produkte, die Nanopartikel enthalten, nicht kennzeichnen. VerbraucherInnen erfahren also nicht, welche Kosmetika die winzigen Nanopartikel enthalten. Deshalb setzt sich der BUND für einen Einsatz Stopp von synthetischen Nanopartikeln ein, bis ihre Wirkung auf Mensch und Umwelt geklärt ist.


Nopartikuläres Zinkoxid und Titanoxid:

Forscher der Missouri University of Science and Technology veröffentlichten Erkenntnisse über die Wirkungsweise von Zinkoxid auf menschliche Zellen. Die in vielen, besonders naturkosmetischen, Sonnencremes enthaltene Substanz soll bei Kontakt mit UV-Strahlung eine chemische Reaktion auslösen, bei der instabile Moleküle gebildet werden. Diese freien Radikale gehen nach Einschätzung von Studienleiter Dr. Yinfa Ma Verbindungen mit anderen Molekülen ein und greifen die DNA an.


Studien zeigten, dass nanopartikuläres Titandioxid die DNA schädigt und als Mitauslöser der Alzheimer-Krankheit, Epilepsie und des Autismus gilt. Nanopartikuläres Zinkoxid wird wiederum verdächtigt, Darmzellen und Hirnstammzellen abzutöten.


Beide Stoffe überwinden darüber hinaus scheinbar ungehindert die Plazentaschranke von Schwangeren und stellen somit eine potentielle Gefahr für die Entwicklung von Babys im Mutterleib dar. Achten Sie beim Kauf von Zinkoxid darauf, dass die Partikel nicht kleiner als 100nm sind, womit sie die Haut nicht durchdringen können.


Aluminium in Impfstoffen:

Aluminiumhydroxid, Aluminiumphosphat und Kalium- und Aluminiumsulfat werden in einigen Impfstoffen als Hilfsstoffe zur Verbesserung der Immunantwort eingesetzt. Diese Adjuvantien werden verwendet, um die Antigene (die aktiven Komponenten des Impfstoffs) an der Injektionsstelle zu "halten" und Immunsystemzellen anzulocken. Dadurch wird die Wirksamkeit des Impfstoffs verbessert, Nachteile sind z.B. das ASIA-Syndrom! Lesen Sie hierzu den separaten Blog-Beitrag.


Metalle in Tatoofarben:

Es gibt bisher keine Langzeitstudien oder umfassende Untersuchungen.

Viele Menschen tragen die Farbe unter der Haut, und doch weiß niemand genau, was damit im Körper passiert. Die Kontrolle von Tattoo-Farben ist schwierig, wenn nicht sogar unmöglich. Daher ist es für Kunden nur schwer einschätzbar .

ÖKO-TEST testete 20 Tattoo-Farben. Man fand in jeder dritten Farbe starke Belastungen von krebsverdächtigen oder krebserregenden Stoffen, wie polycyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Nitrosamine, aromatische Amine, Formaldehyd und Formaldehyd-abspalter, halogenorganische Farbstoffe, Nickel und Konservierungsmittel, wie Benzoisothiazolinon.


Und ähnlich wie manche Impfstoffe, so enthalten auch manche Tattoo-Farben Quecksilber. Weitere Untersuchungen zeigten, dass Tattoo-Farben noch andere Schwermetalle wie Titan, Kupfer, Chrom und Eisen enthalten können. Eine italienische Studie identifizierte 2009 Cadmium, Kobalt, Chrom und Nickel in allen 13 untersuchten Tattoo-Farben.


In Deutschland gilt seit 2008/09 die Deutsche Tätowiermittelverordnung und in der Schweiz die ganz ähnliche Verordnung über Gegenstände für den Humankontakt (HKV) und die Verordnung über kosmetische Mittel (VKos).

Erstere enthält u.a. Negativlisten mit gesundheitsschädlichen Substanzen, die nicht in Tätowierfarben enthalten sein dürfen.

Ob dies Tattoo-Farben-Hersteller daran hindert, bedenkliche Stoffe in ihre Tattoo-Farben zu mischen, ist mehr als fraglich, zumal zur künstlichen und chemischen Herstellung von Farben einfach bestimmte Stoffe wie Metalle nötig bzw günstiger sind. Kein Tattoo-Farben-Hersteller in Fernost wird sich an die Deutsche Tätowiermittelverordnung halten, wenn er sie denn überhaupt kennt.

(Update 1/2022: Viele Tattoo-Farben sind nach neuer Verordnung aktuell in Deutschland verboten.)


Alle diese Stoffe führen zu oxidativem Stress und eine dänische Studie erklärte 2013, dass z.B. schwarze Tattoo-Farben normalerweise aus Kohle-Nanopartikeln bestehen. Nanopartikel sind besonders winzige Teilchen, denen es infolgedessen auch besonders gut gelingt, die Haut zu verlassen und sich über die Lymphe oder den Blutstrom im ganzen Körper zu verteilen. Die schwarzen Farben führten auch zu einer besonders hohen Bildung freier Radikale. Zusätzlich überschritten 10 von 11 der untersuchten schwarzen Farben die PAK-Richtwerte des Europarates.

Organische Tatoofarben sind auch nicht besser, wenn nicht sogar gesundheitsschädlicher. "Organisch" bedeutet nur, dass es um Kohlenstoffverbindungen geht, diese sind oft besonders giftig.

Dazu gehören: Azo-Farbstoffe, die ursprünglich für industrielle Zwecke entwickelt wurden.


Auch eine Entfernung eines Tattoos durch eine Laserbehandlung ist nicht ohne Risiko.

Forscher des Bundesinstituts für Risikobewertung stellten fest, dass bei einer Laserbehandlung insbesondere das blaue Tattoo-Pigment Phthalocyanin-Blau Probleme bereiten kann. Es zerfällt nämlich in verschiedene Substanzen, darunter mindestens drei mit hochgiftigem Potential: Benzol, Benzonitril und Blausäure. Blausäure ist hochgradig zelltoxisch. Entsteht Blausäure in der Haut, kommt es schon bei geringen Dosen zu Zellschäden. Bei Lasereinsatz in gut durchbluteten Hautbereichen können die entstehenden Gifte zu einem Teil auch in den Blutkreislauf gelangen.

Das Bundesinstituts für Risikobewertung zeigte auf, dass eine Laserbehandlung zur Tattooentfernung bis zu knapp 30 Mikrogramm Blausäure pro Milliliter freisetzen kann, wovon natürlich ebenfalls Anteile ins Blut fließen können.

Angesichts der Tatsache, dass schon ein Spiegel von 5 Mikrogramm pro Milliliter im Blut tödlich sein kann, ist die örtliche Freisetzung von 30 Mikrogramm Blausäure eindeutig bedenklich – umso mehr natürlich, je größer das zu entfernende Tattoo ist.




HANDYSTRAHLUNG, LAPTOP UND W-LAN:

Mehrere Studien unabhängiger Wissenschaftler belegen mittlerweile die schädlichen Auswirkungen gepulster hochfrequenter Strahlen, wie Handystrahlung, von W-LAN-Routern, Laptop …


Da unser Körper selbst Strom produziert und diesen für die Kommunikation z.B. zwischen Herz und Gehirn brauch, liegt es nahe, dass im Zeitalter von Handyfunk, W-LAN, Radar usw., selbst kleinste Mengen von Metall diese Kommunikation stören können. Kommen auch noch die unterschiedlichsten Frequenzen und elektromagnetischen Strahlungen dazu, denen wir unweigerlich ausgesetzt sind, kann das schwerwiegende Folgen haben.

Die Metalle können wie kleine Antennen wirken, das Nervensystem stören oder die Strahlung kann unkontrolliert verstärkt werden.

Übrigens jedes Piercing oder Ohrstecker wirkt auch wie eine Antenne ;)

Warum wissen wir nichts davon? Warum werden wir beim Kauf eines Handys nicht davor gewarnt? Wie so oft gibt es eine Lobby, einen Kreis von Menschen/Firmen die an Ihnen verdienen und damit meint man nicht nur direkt die Anbieter Ihres Mobilfunk- und W-Lan Netzes.

Der Kreis, der an Ihnen profitiert, ist viel größer: Hersteller von IT, Produzenten der einzelnen Komponenten wie Chips, Gehäuse etc., Accessoires: Ketten, Hüllen, Stative, Designer, PR und Marketing Firmen, App Hersteller, IT-ler.....Die Liste ist lang.

Mit 247 Milliarden US-Dollar Umsatz machen die Mobiltelefone 18 Prozent des Marktes für die wichtigsten Elektronikprodukte aus, und damit mehr als jede andere Produktkategorie. Im Jahr 2020 wurden in Deutschland durch die Mobilfunkanbieter laut Quelle rund 25,9 Milliarden Euro mit Mobilfunkdiensten, Endgeräten und Vorleistungen umgesetzt.


Viel Geld - auf Kosten unserer Gesundheit. Außerdem meinen wir selbst, immer erreichbar sein zu müssen.

Gepulste, hochfrequente elektromagnetische Felder stören die feinen elektromagnetischen Schwingungen, die unsere Körperzellen (neben biochemischen Prozessen) für ihre Kommunikation verwenden.

Diese andauernden Störungen führen zu Fehlern in zellulären Prozessen und machen uns über kurz oder lang krank.


(Anmerkung von mir: Mein sehr erfahrener Bioresonanzarzt bestätigt, dass die Behandlungsmethode in den letzten Jahren immer mehr Erfolg eingebüßt hat durch immer stärker werdende Belastung durch elektromagnetische Felder! - B. Schäfers)


Dies kann zu folgenden Effekte führen: Störung von zellulären Prozessen wie Schmerzen, Krebsentstehung, Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit, die Beeinflussung unseres Gehirns, z.B. Hirntumore, Epilepsie, auch Verhaltensstörungen, ADHS, Stress, Befindlichkeitsstörungen.


Nach Sichtung der aktuellen Studienlage stufte die WHO hochfrequente elektromagnetische Felder (EMF) als Karzinogen der Stufe 2B ein, was bedeutet, dass sie „möglicherweise krebserregend“ sind.

Handystrahlung befindet sich dadurch in derselben Gruppe wie Ruß, Chloroform und Benzinabgase. Das Krebspotential nicht-ionisierender Strahlen ist also bereits bestätigt.


Studien zeigten, dass Hirntumore und Tumore der Ohrspeicheldrüse häufiger auf jener Körperseite entstanden, auf der beim Telefonieren das Handy bevorzugt gehalten wird, dass Brustkrebs sich an exakt jener Stelle entwickelte, an welcher junge Frauen ihr Handy in den BH gesteckt aufbewahrten oder Hodenkrebs bei Männern, die bevorzugt Ihr Handy in der Vorderen Hosentasche tragen.


Alarmierend ist auch die Zahl der Neuerkrankungen für bösartige Tumore seit der Einführung des DECT.

Zudem ist EMF in der Lage, die normalerweise unüberwindbare Blut-Hirnschranke durchlässig zu machen. Damit steht schädlichen Substanzen, wie Krankheitserregern und Schwermetallen, die Tür in das sensible Gehirn weit offen, was einen weiteren Ausgangspunkt für die Entstehung von EMF-assoziierten Krankheiten darstellt.

In zahlreichen Studien wurden unter anderem eine Herabsetzung der Beweglichkeit der Spermienzellen sowie eine Schädigung des Erbmaterials (DNA) nachgewiesen. Analog dazu kann entsprechend der Studienlage auch insbesondere schwangeren Frauen nicht angeraten werden, Handy oder Laptops/Tablets in die Nähe ihrer Reproduktionsorgane im Unterbauch zu bringen.



Nützliches:

Chemische Zusammensetzung Implantate
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© Silke Digel/Birgit Schäfers

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